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		<title>Reisen durch Finnland: bekannte Sehenswürdigkeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 09:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das skandinavische Land Finnland, das bereits seit 1995 teil der europäischen Union ist, wird von Reiseanbietern sowie Reisenden oft vernachlässigt. Doch gerade hier bieten sich dem Skandinavien-Freund viele interessante Möglichkeiten, einen Urlaub zu verbringen. Der Beginn einer jeden Reise liegt wahrscheinlich in Helsinki. Die Hauptstadt bietet sich für ein paar Tage Städtereise an. Unter den Sehenswürdigkeiten befindet sich der Dom am Senatsplatz, der wohl das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist. Die Insel Seurasaari, die sich in Helsinki befindet, ist besonders im Sommer einen Besuch wert. Hier lockt auch ein Freilichtmuseum.</p>
<h2>Finnland für Skifahrer und Wintersportler</h2>
<p>Einer der am meisten empfohlenen Orte in Finnland ist Ruka. Zu jeder Jahreszeit können sich Liebhaber des Wintersports an den Schneemassen erfreuen. Grund, der Ort befindet sich nahe dem Polarkreis und ist somit das Mekka aller Skifahrer. In der endlosen Weite kann man Langlauf praktizieren oder auf Schneeschuhen durch die atemberaubende Fjälllandschaft wandern. Wer nach einem Tag im Schnee jedoch zu einer Après-Ski Party möchte, der sollte sich auf lokale Bräuche einstellen. Der Schneeschuhtanz ist einer davon. Ein weiterer traditioneller Tanz ist der Ruka-Kuusamo. Ein Nachteil dieser Region ist es jedoch, ist, dass man im Winter nicht viel sieht. Durch die Nähe zum Polarkreis werden die Nächte sehr lang. Erst im Frühling, wenn die Sonne wieder bis in diesen Teil des Landes vordringt, lohnt es sich die weiße Traumlandschaft zu erkunden.</p>
<h2>Natur erleben – der Linnansaari Nationalpark</h2>
<p>In der Provinz Savo wurde im Jahr 1856 der Linnansaari Nationalpark gegründet. Die für Finnland so bekannte Finnische Seenplatte soll durch diesen Park geschützt werden. Ziel ist es, das insbesondere die einmaligen Tiere und Pflanzen in dieser Region erhalten werden. Wer sich in den Park traut, sollte einen guten Orientierungssinn haben oder einen Führer. Das Labyrinth aus Seen und Inseln kann zu Verwirrungen führen. Eine Reise ist der Park jedoch unbedingt wert. Beispielsweise kann man mit viel Glück die Saimaa-Ringelrobbe entdecken, wie sie sich in den Gewässern tummelt.</p>
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		<title>Feiertage in Skandinavien: so wird Ostern gefeiert</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte es gedacht. Kaum zeigt sich der Frühling zum ersten Mal im hohen Norden, erfreuen sich beispielsweise die Norwegen nicht etwa an den ersten Frühjahrsblühern. Nein – sie folgen dem Schnee. In den Bergen wird zu Ostern nach frischer Luft und besonders nach Erholung gesucht. Die Erholung- zu Ostern nimmt sie in Norwegen einen besonders hohen Stellenwert ein. Neben Skigebieten locken auch ruhige Naturlandschaften und Parks. Erstaunlich ist ebenfalls, dass sich zu Ostern die Vorliebe der Norweger für Krimis zeigt. Sogar auf Milchpackungen werden kurze und spannende Geschichten gedruckt. Weiterhin ist es ein Fest der Familie. Zusammen labt man sich schließlich nach einem Ausflug in der Natur an traditioneller Kvikk Lunsj-Schokolade und Orangen.</p>
<h2>Die Osterfeiertage in Finnland</h2>
<p>In diesem skandinavischen Land geht es nicht so ruhig zu wie in Norwegen. Zu Ostern ertönen laute Umzugsklänge und Orchestermusik. Dabei wird nicht nur auf die Pauke gehauen und in die Trompete geblasen. Für die besten Freunde regnet es Hiebe mit einer Birkenrute. Traditionell am Palmsonntag, der Sonntag vor Ostern, werden in Finnland die Ruten ausgepackt. Symbolisch betrachtet sollen die leicht ausgeführten Hiebe Glück bringen. Eine Woche später erfreut sich Groß und Klein an bunten Umzügen. Als Tourist empfiehlt sich diese Zeit für einen Besuch in Finnland.</p>
<h2>Die Feiertage in Schweden</h2>
<p>Neben Norwegen und Finnland wird natürlich auch in Schweden Ostern gefeiert. Anderes Land &#8211; andere Sitten: nach dem Motto unterscheiden sich auch hier die Traditionen. Die Umzüge werden Besucher auch in Schweden antreffen. Dazu gibt es noch ein beeindruckendes Feuerwerk. Eine etwas weniger laute Tradition ist es, dass man sich am Samstag nach Karfreitag als Osterweiber verkleidet. Die Schweben, gekleidet in langen Röcken und Kopftüchern, ziehen dann von Haus zu Haus und betteln um Süßes.</p>
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		<title>Internationaler Willy Brandt-Preis: Ehre für den norwegischen Premier</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 08:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der norwegische Ministerpräsident wurde im Januar 2013 mit einem deutschen Ehrenpreis ausgezeichnet. Am 24. Januar überreichte der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, dem Premier Jens Stoltenberg den zweiten Internationalen Willy Brandt-Preis. Der Preis ehrt die politischen Entscheidungen des norwegischen Politikers. Stoltenberg setzt sich für eine stärkere Gemeinschaft und eine Stärkung der Demokratie ein. Dies ist seine Antwort auf die in 2011 erschütternden Ereignisse rechtsterroristischer Gewalt in Oslo und auf der Ferieninsel Utoya.</p>
<h2>Beispielhafte Politik in Norwegen</h2>
<p>Der Willy Brandt-Preis, benannt nach dem deutschen Sozialdemokraten, der 1972 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, stellt eine besondere Ehrung für Stoltenberg dar. In seiner Danksagung erinnert er weiterhin an das Vermächtnis Brandts und an die zukunftsweisende Politik, die zur Vereinigung Deutschlands führte. Auch Egon Bahr, ein gleichwertig hoher Name der Ostpolitik zu Zeiten von Willy Brandt, ließ seine Bewunderung verlauten. Eine Nation durch einen solchen Schlag und den anschließenden Schock zu leiten, dass sei kein einfaches Unterfangen. Zudem hat der norwegische Premier die gesamte Zeit die Werte und Richtlinien der Partei, der Regierung und von sich selbst durchgesetzt: Menschlichkeit, Offenheit und Demokratie.</p>
<h2>Norwegens Innenpolitik führt zu Streit und Scheidung</h2>
<p>Rosig geht es jedoch auch in der norwegischen Politik nicht immer zu. Die Tatsache, dass Norwegen nicht zur EU-gehört und auch die Referenden zum bzw. gegen den Beitritt in die EU gewonnen wurden, sorgte besonders in den privaten Haushalten für Streit, Trennung von Familien und sogar zur Scheidung von Ehepaaren. Auch unter den Politikern sorgt die Einstellung für und gegen die EU und den Euro immer wieder für laute Stimmen.</p>
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		<title>Klimaveränderung trifft auch Norwegen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die viel diskutierten Auswirkungen des Klimawandels scheinen jetzt auch Skandinavien, genauer gesagt Norwegen, zu treffen. Am sechsten März tobte der Wirbelsturm „Inga“ über Norwegen und hinterließ eine Schneise der Verwüstung. Mehrere Haushalte sind auch Tage nach dem Unwetter noch ohne Strom. Besonders Küstenorte wie Bergen litten unter „Inga“, neben zerstörten Stromleitungen wurde auch das Mobilfunknetz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die viel diskutierten Auswirkungen des Klimawandels scheinen jetzt auch Skandinavien, genauer gesagt Norwegen, zu treffen. Am sechsten März tobte der Wirbelsturm „Inga“ über Norwegen und hinterließ eine Schneise der Verwüstung. Mehrere Haushalte sind auch Tage nach dem Unwetter noch ohne Strom. Besonders Küstenorte wie Bergen litten unter „Inga“, neben zerstörten Stromleitungen wurde auch das Mobilfunknetz zum Teil außer Kraft gesetzt. Ebenso wurde die Zugstrecke zwischen Bergen und Oslo unbefahrbar.</p>
<h2>Prognose der Klimaforscher für Norwegen</h2>
<p>In den kommenden Jahren, so scheint es, soll „Inga“ nicht das einzige und letzte starke Winter-Unwetter gewesen sein. Der Klimawandel führt zu wärmeren Wintern. Kalt bleiben diese zwar, die Temperaturen werden im Durchschnitt jedoch steigen. Begleiterscheinung wärmerer Winter werden Stürme und Orkane sein, die zudem nicht nur als Ausnahme auftreten werden. Wie auch in anderen Teilen der Welt ist auch hier die Emission von Kohlenstoffdioxid und anderen Schadstoffen die Ursache für die Veränderung des Klimas und der Wetterlagen.</p>
<h2>Auswirkungen auf den Tourismus</h2>
<p>Die Veränderung des Wetters wird sich auf lange Sicht hin auch auf den Tourismus auswirken. Besonders der Winterurlaub, der gerne einmal auf der Ski-Piste verbracht wurde, wir in den kommenden Jahren von weniger Schnee und einer Reihe von Winterstürmen überschattet werden. Bereits Anfang/Mitte März sind in diesem Jahr die Temperaturen rund um Oslo soweit gestiegen, dass die typischen Skigebiete keinen Schnee mehr haben. Das Geschäft mit dem Winter sieht mau aus. Selbst die Skischulen berichteten, dass sie Kinder wieder nach Hause schicken mussten, da vereiste Pisten und durchbrechendes Gras den Betrieb unmöglich machen.</p>
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		<title>Ein Streifzug durch Skandinaviens Tierwelt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 08:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Urlauber, seien es Europäer, Einheimische oder internationale Gäste, zieht es jedes Jahr in die Natur um die Tierwelt von Skandinavien zu entdecken. Elche sind wohl eine der bekanntesten und meist gesuchten Tierart, die von Besuchern gesehen werden will. Doch werden Elche und besonders die Rentiere, nicht nur betrachtet, sie stehen auch auf der Speisekarte. Dies sind nur zwei der vier Tierarten, die jedes Jahr mehrere Besucher anziehen. Bären und Lemminge ergänzen die Liste. Nebenher kann man zudem etliche Mücken sehen und fühlen, diese sind jedoch ungewollte Begleiter der Reise.</p>
<h2>Neuer alter Bewohner der Finnmark</h2>
<p>Die Finnmark befindet sich im äußersten Nordosten von Norwegen. Der Bär ist hier ein neuer alter Bewohner, der gerade wieder in der Gegend heimisch geworden ist. In dieser region ist er nur schwer anzutreffen. Er verbirgt sich sicher in den Tiefen der Wälder, sammelt fleißig Beeren und lässt sich kaum sehen. Die Elche sind ebenso scheu. Als Trostpreis kann man in der Finnmark jedoch zahlreiche Rentiere beobachten.</p>
<h2>Grönland und seine arktische Tierwelt</h2>
<p>Die Insel im hohen Norden ist eine der artenreichsten der Welt. Die Tiere, die hier leben, mussten sich an die arktischen Gegebenheiten anpassen und kommen zum Teil nur hier vor. Auf Reprilien oder Amphibien stößt man jedoch nicht. Atemberaubend sind jedoch die zwei größten und bekanntesten Bewohner der Insel. Der Polarbär ist lange nicht mehr so scheu wie die Bären in der Finnmark. Sie sind einfacher zu beobachten, trauen sich zu beiderseitigen Ungunsten jedoch auch immer weiter Richtung Zivilisation. Der Moschusochse kommt in Regionen wie Upernavik oder Ivittuut vor. Der Bestand hat sich in den vergangenen Jahren bei etwa 4000 eingepegelt.</p>
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		<title>Mit dem Wohnwagen durch Schweden – die Caravan-Route</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 05:01:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Reisenden jeden Alters ist Skandinavien ein beliebtes Reiseziel, das nicht nur mittels Kreuzfahrtschiff angesteuert wird und vom Hotel aus erkundet wird. Je mehr man die Gelegenheit hat, sich ein Caravan zu kaufen oder zu mieten, desto mehr wächst das Interesse, die Länder im hohen Norden auf eigene Faust zu erkunden. Der Vorteil, man kann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Reisenden jeden Alters ist Skandinavien ein beliebtes Reiseziel, das nicht nur mittels Kreuzfahrtschiff angesteuert wird und vom Hotel aus erkundet wird. Je mehr man die Gelegenheit hat, sich ein Caravan zu kaufen oder zu mieten, desto mehr wächst das Interesse, die Länder im hohen Norden auf eigene Faust zu erkunden. Der Vorteil, man kann dahin fahren, wohin man will und dort so viel Zeit verbringen, wie es einem beliebt.</p>
<h2>Die Wohnmobil-Route durch Schweden</h2>
<p>Es locken unvergessliche Landschaften, eine einmalige Tierwelt und ein Gefühl von Freiheit. Mit dem Auto oder dem Wohnmobil kann man sich von den großen deutschen Häfen auf Richtung Schweden machen. Hamburg ist einer der Startpunkte. Von dort aus kann man über Dänemark, Grenå oder Fredrikshavn, nach Skandinavien übersetzen. Alternativ kann man von Kiel aus nach Göteborg reisen. Die Reise selbst führt die Entdecker von Göteborg nach Stockholm. Die Route und auch das Ziel kann jedoch jeder selbst festlegen. Man sollte immer eine gültige Straßenkarte und ein Navigationsgerät dabei haben. Das weitläufige Land setzt zudem voraus, dass man am besten einen Ersatzkanister Benzin dabei hat.</p>
<h2>Wildes Campen in Schweden</h2>
<p>Der Vorteil für Camper in Schweden, man muss sich nicht an ausgewiesene Plätze wenden und kann somit noch einmal etwas Geld sparen. Das wilde Campen ist erlaubt, solange das so genannte „Jedermannrecht“ eingehalten wird. Es ist nicht fest auf Papier festgehalten, erlaubt aber jedem den freien Zugang zur Natur. Wurden jedoch Schilder bezüglich des Campingverbots aufgestellt, sollte man sich daran halten. Allgemein empfiehlt es sich, eher entlang kleiner Straßen zu campen, hier ist es ruhiger, idyllischer und sicherer.</p>
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		<title>Einblick in die Königshäuser Norwegen und Schweden</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 08:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr startet das Magazin „Frau im Spiegel“ eine Umfrage zur Beliebtheit europäischer Prinzessinnen in Deutschland. Auffallend ist, dass die Damen der skandinavischen Königshäuser weit vorne liegen. Victoria, die Kronprinzessin von Schweden kann ein weiteres Jahr in Folge stolz auf ihren ersten Platz sein. Auf Platz vier findet sich die norwegische Prinzessin Mette-Marit wieder. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr startet das Magazin „Frau im Spiegel“ eine Umfrage zur Beliebtheit europäischer Prinzessinnen in Deutschland. Auffallend ist, dass die Damen der skandinavischen Königshäuser weit vorne liegen. Victoria, die Kronprinzessin von Schweden kann ein weiteres Jahr in Folge stolz auf ihren ersten Platz sein. Auf Platz vier findet sich die norwegische Prinzessin Mette-Marit wieder.</p>
<h2>Die Erbfolge in den Königshäusern</h2>
<p>Aus der Geschichte wissen wir, dass bei der Erbfolge traditionell die männlichen Nachkommen bevorzugt werden. Die Wandlungen auf der Welt, die neue Stellung der Frau und weitere Faktoren haben in den letzten Jahren jedoch dazu beigetragen, dass auch am Hofe der skandinavischen Königshäuser Frauen als Thronfolger in Frage kommen. Im Jahr 1980 wurde die Erbfolge am norwegischen Hofe auf weibliche Nachkommen erweitert. Für die königlichen Kinder unserer Generation bedeutet dies: Die Tochter des norwegischen Prinzenpaars Haakon und Mette-Marit steht in der Erbfolge um den Thron vor ihrem jüngeren Bruder. Diese noch nicht zu neue Regelung betrifft die derzeitige Generation zum ersten Mal. Haakon, der zwei Jahre Jünger ist als seine Schwester Prinzessin Märtha Louise, wurde vor 1980 geboren und steht somit noch vor seiner Schwester.</p>
<h2>Das Thronfolgegesetz in Schweden</h2>
<p>In Schweden ist das seit 1810 bestehende Thronfolgegesetz bis zum heutigen Tag gültig. Der Nachfolger, oder die Nachfolgerin, ist demnach das erstgeborene Kind des aktuell amtierenden Königspaars. In der derzeitigen Thronreihenfolge steht Prinzessin Victoria an erster Stelle. Sollte sie auf den Thron verzichten, wäre Prinz Carl Philip der Nächste in der Erbfolge.</p>
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		<title>Projekt im hohen Norden soll Wikinger-Geschichte zum Weltkulturerbe machen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 10:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sechs nordischen Länder Schweden, Island, Finnland, Lettland, Dänemark und Norwegen stimmen derzeit darüber ab, ob die Wikingergeschichte zum Weltkulturerbe gemacht werden solle oder nicht. Die Wikinger waren Volksstämme der Germanen und Balten, die im Raum der Ost- und Nordsee zwischen 800 und 1050 nach Christus lebten. Bekannte Hinterlassenschaften der Wikinger sind die Runensteine, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die sechs nordischen Länder Schweden, Island, Finnland, Lettland, Dänemark und Norwegen stimmen derzeit darüber ab, ob die Wikingergeschichte zum Weltkulturerbe gemacht werden solle oder nicht. Die Wikinger waren Volksstämme der Germanen und Balten, die im Raum der Ost- und Nordsee zwischen 800 und 1050 nach Christus lebten. Bekannte Hinterlassenschaften der Wikinger sind die Runensteine, die als Grabsteine, zur Selbstdarstellung oder als religiöses Symbol verwendet wurden. Die in Umkreis von Haithabu gefundenen Steine im deutschen Schleswig-Holstein sollen mit in die Gruppe der geschützten Denkmäler und Gedenkstätten aufgenommen werden.</p>
<h2>Verbreitung der Wikinger in Europa</h2>
<p>Auf Grund der Funde von Runensteinen ist zu schließen, dass besonders in Schweden ein Großteil der Wikinger lebte. Von den etwa 5000 bis 6000 Runensteinen, die in den skandinavischen Ländern gefunden wurden, stehen allein mehr als 2500 in Schweden. Eher seltener kommen von den Wikingern stammende Runensteine im Baltikum, auf Grönland und in Britannien vor. Doch auch an der deutschen Ostseeküste kann man Zeugen aus der Wikingerzeit finden. Schleswig-Holstein und die Färöer Inseln sin dein Beispiel.</p>
<h2>Die Welt der Wikinger entdecken</h2>
<p>Heute kann man alte Wikinger-Stätten besuchen, die sich hauptsächlich bei alten Siedlungen und Funden befinden. Das Wikinger Museum Haithabu gibt Aufschluss über die Lebensweise der Wikinger und stellt regionale Funde aus. In Oslo kann man sich das Wikingerschiffmuseum ansehen, in dem drei Schiffe ausgestellt sind. In Schweden gibt es gleich mehrere interessante Plätze und Museen, wie Ales Stenar, eine Sammlung von Schiffssteinen, die für Tote gesetzt wurden.</p>
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		<title>Winterferien in Norwegen – ein Winterwunderland wie aus dem Märchen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 08:54:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abfahrten oder Langlauf – Skiurlaub im hohen Norden Ein Garant für einen schneereichen Winter ist ein Aufenthalt in Norwegen. Mit den norwegischen Fähren der Color Line kann man bequem von Kiel oder Hirtshals bis nach Oslo fahren, auch mit dem Auto. Von dort aus bieten siech viele Gebiete an, um entweder Langlauftouren zu unternehmen oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Abfahrten oder Langlauf – Skiurlaub im hohen Norden</h2>
<p>Ein Garant für einen schneereichen Winter ist ein Aufenthalt in Norwegen. Mit den norwegischen Fähren der Color Line kann man bequem von Kiel oder Hirtshals bis nach Oslo fahren, auch mit dem Auto. Von dort aus bieten siech viele Gebiete an, um entweder Langlauftouren zu unternehmen oder auch ein paar der steileren Pisten in Norwegen zu erkunden. Nördlich von Oslo liegen die Städte Kvitfjell, Hafjell und Nordseter. In Nordseter können Reisende und Langlauffreunde unter anderem im Lellehammer Resort unterkommen und die ausgedehnten Touren durch die traumhafte Landschaft genießen. Die kleinen typischen roten Häuschen schmiegen sich perfekt in die weiße Umgebung und werden durch den warmen Sonnenschein perfekt in Szene gesetzt.</p>
<h2>Winterliche Skiurlaub unweit der Hauptstadt Oslo</h2>
<p>Winterliche Reisen nach Norwegen können auch kombiniert werden. Eine Städtereise in Verbindung mit Aufenthalt in einem der Skigebiete nahe von Oslo. Empfehlenswert ist hier der Oslo Tryvann Winterpark. Bei der Abfahrt der Piste bringt man fast 400 Meter Höhenunterschied hinter sich. Will man sich eher auf den Loipen bewegen stehen dem Langläufer 2600 Kilometer Strecke zur Verfügung. Davon sind 90 Kilometer beleuchtet.</p>
<h2>Erholung und Wellness nach einem Tag auf der Piste</h2>
<p>Spa-Hotels und Wellness in Norwegen sind stark im Kommen. Die bekannten Ketten sind mehr in den großen Städten anzutreffen. Abseits derer findet man auch im Landesinneren Spas und Wellnessbereiche, in denen man sich nach einem Tag im Schnee verwöhnen lassen kann. So zum Beispiel Quality Spa &amp; Resort Norefjell. Nur 90 Minuten von Oslo entfernt kann man dennoch das Flair der Großstadt miterleben und einen oder zwei Tage in der Großstadt miterleben.</p>
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		<title>Urlaub im Norden Schwedens – Kultur, Wandern und Skifahren</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 03:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reise in die winterliche Dunkelheit Schwedens Schweden und der gesamte Norden Skandinaviens sind im Winter mit nur wenig Licht gesegnet. Die längste Nacht des Jahres wird als Polarnacht bezeichnet. Da die Dunkelheit auf das Gemüt schlägt, wurde jetzt in der nördlich gelegenen Stadt Umeå eine Art Therapie gegen Niedergeschlagenheit im Winter eingeführt. Das Prinzip ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Reise in die winterliche Dunkelheit Schwedens</h2>
<p>Schweden und der gesamte Norden Skandinaviens sind im Winter mit nur wenig Licht gesegnet. Die längste Nacht des Jahres wird als Polarnacht bezeichnet. Da die Dunkelheit auf das Gemüt schlägt, wurde jetzt in der nördlich gelegenen Stadt Umeå eine Art Therapie gegen Niedergeschlagenheit im Winter eingeführt. Das Prinzip ist die Lichttherapie an öffentlich zugänglichen Plätzen. Auch wenn man als Tourist in dieser Gegend unterwegs ist, kann man seinen Mangel an Sonnenlicht zumindest an 30 Bushaltestellen in diesem Ort ausgleichen.</p>
<h2>Urlaub im Norden Schwedens &#8211; Reisen nach Umeå</h2>
<p>Die Stadt und gleichnamige Gemeinde Umeå befindet sich im Norden des Landes in der historischen Region Västerbotten. Die Nähe zum Bottnischen Meerbusen erlaubt dem Besucher atemberaubende Ausblicke auf das Meer. Die Stadt ist zudem die zwölftgrößte Stadt des Landes und lockt durch den wirtschaftlichen Aufschwung viele Bewohner und Touristen an. Das Rathaus von Umeå ist eines der schönsten historischen Gebäude der Stadt und versprüht schwedischen Charme. Innerhalb der Stadtgeschichte wurde Umeå mehrere Male niedergebrannt. Von den alten Bauten aus der Zeit, als Umeå Residenz der Provinz Västerbotten war, wurden somit wären Feuer und Kriegen vernichtet. Die Geschichte der Region lässt sich im Provinzmuseum erkunden, daneben findet man das Freilichtmuseum „Gammlia“.</p>
<h2>Aktivitäten rund um Umeå</h2>
<p>Interessierte an einer Mischung aus Aktivurlaub und Kultur können sich in Umeå austoben. Fahrradwege gibt es zu genüge, ist man mit dem Caravan unterwegs, sollten die Räder unbedingt mitgenommen werden. Wandern ist im Sommer eine angenehme Art die Gegend und das nahe Naturreservat zu erkunden. Im Winter zieht es viele Schneefreunde zum Langlaufen und für andere Wintersportarten in die Region.</p>
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